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    durch Fotodokumentation

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Juwelier Ruepp

Färbergasse 1 / Eingang Schustergassse

D-83512 Wasserburg am Inn

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag   09.00 - 18.00 Uhr

Samstag                 10.00 - 15.00 Uhr

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Wasserburger Stadtring, Bead und Anhänger

Exclusive bei uns erhältlich

Exzellente Stadtkultur mit Symbolkraft für jeden Wasserburger und alle Freunde unserer Stadt.
Der Wasserburg am Inn - Ring, Bead und Anhänger zeigt mit viel Esprit die Sehenswürdigkeiten unserer Stadt:
Frauenkirche, Rathaus, Wasserburger Stadtwappen, Brucktor mit Innbrücke und das Kernhaus mit seiner typischen Häuserfassade.
Liebevoll handgearbeitet aus massivem nickelfreien Sterlingsilber (ist auch in 750er Gold erhältlich) in verschiedenen Farben. Beads auch passend für Sammelarmbänder wie Thomas Sabo Karma Beads, Trollbeads, Pandora uvm...

Ring Sterlingsilber          129€

Bead Sterlingsilber          89€

Anhänger Sterlingsilber      198€

Erhältlich in folgenden Farben

Weitere Farben auf Anfrage

  • 100% Made in Germany

  • kostenlose Gravur

  • 1x kostenlose Aufarbeitung

Ihr Spezialist für Trauringe

Die Motive

Frauenkirche

Die 1324 urkundlich erwähnte Marktkirche ist der älteste noch erhaltene Kirchenbau in der Stadt. Sie wurde 1753 innen im Stile des Rokoko umgestaltet, wobei der Eindruck des Innenraums trotz der weitgehenden Entfernung gotischer Bauelemente erhalten blieb. Von besonderer Bedeutung ist das um 1420 im Stil der "Schönen Madonnen" entstandene gotische Gnadenbild der Muttergottes. Sie thront im Hochaltar vor einer barocken Darstellung der Stadtansicht. Bei der Restaurierung 1974-75 wurde die erst 1912-13 wieder freigelegte barocke Fassung der Kirchenausstattung belassen und die reiche Bemalung gereinigt und ausgebessert.
Bei dem angebauten, 65 Meter hohen Turm handelt es sich um den ehemaligen Wachturm. Das Obergeschoss beherbergte die Wohnung des städtischen Türmers, im Erdgeschoss diente der Turm den Auflegern als Wachlokal, von dem aus sie ihrem "Nebenamt", nämlich nachts die Zeit auszurufen, nachzugehen hatten.

Rathaus

Das Rathaus der Stadt Wasserburg a. Inn wurde 1457-59 anstelle eines früheren, um 1252 entstandenen Rathauses erbaut. Die Gliederung des eindrucksvollen, spätgotischen Baues orientierte sich an den Funktionen und Aufgaben der damaligen Stadtverwaltung.
Im Tanzhaus, dem heutigen großen Rathaussaal, wurden von jeher Feste, Hochzeiten und Empfänge abgehalten. Die heutige Ausgestaltung erhielt dieser Raum in den Jahren 1902-1904, nachdem er beim Stadtbrand 1874 ausgebrannt war. Heute dient er unter anderem den bekannten Rathauskonzerten als stimmungsvoller Raum.
Der kleine Rathaussaal im Obergeschoss war der traditionsreiche Versammlungsort des Stadtrates früherer Jahrhunderte. Mit seinen unverändert erhaltenen Decken und Fresken von 1564 und den Schränken von 1666 ist er eine der Hauptsehenswürdigkeiten.

Wasserburger Stadt-Wappen

In Silber ein golden bekrönter und bewehrter roter Löwe.
Ein Löwe ist schon seit 1296 in Siegel-Abdrucken der Stadt Wasserburg überliefert. Seit dem 17. Jahrhundert erfolgt die Darstellung im Schild. Die Farbgebung wechselte seit dem 16. Jahrhundert häufig. Die Farbgebung, wie oben beschrieben, ist seit 1810 bekannt.

Brucktor mit Innbrücke

Die Rote Brücke (Innbrücke), seit 1338 erwähnt wurde immer wieder durch Eisstöße zerstört. In Kriegszeiten konnte das äußerste von 10 Jochen abgeworfen und das innerste wie eine Zugbrücke hochgezogen werden. Die jetzige Brücke wurde 1929 erbaut und 1982-83 in wesentlichen Teilen erneuert.
Als Eingangstor an der Innbrücke ist das sogenannte Brucktor (hierdurch führte die ehemalige Salzstraße) seit 1338 urkundlich nachgewiesen. Es wurde im Laufe der Jahrhunderte wiederholt umgebaut. An der Innfront befinden sich Wandmalereien aus dem Jahr 1568. Sie zeigen zum einen zwei geharnischte Männer (sogenannte Scharwächter) mit dem bayerischen und dem Wasserburger Banner und zum anderen darüber Jupiter auf einem Adler mit Lilienstock, Blitz und Zepter.

Kernhaus

Die Fassade dieses dem Rauthaus gegenüberliegende Patrizierhauses wurde um 1738 durch den Münchner Hofstukkateur Johann Baptist Zimmermann gestaltet. Sie zählt zu den schönsten Rokoko-Fassaden Süddeutschlands und wurde durch die ungewöhnlich wohlhabende Patrizierfamilie Kern in Auftrag gegeben. Die Stadtverwaltung hatte bis 1849 hier ihren Sitz. Das Kernhaus und die Fassade wurden im Jahr 2015 komplett restauriert.